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Fasspumpen

Fasspumpen haben die Aufgabe das Material in die Anlage zu fördern. In der Anlage wird das Material auf Druck gebracht, dosiert und temperiert.
Normalerweise sind Fasspumpen pneumatisch angetrieben. Sie haben ein Übersetzungsverhältnis von 2:1. Das bedeutet, daß 7 bar Lufteingangsdruck 14 bar Materialdruck auf der Pumpenausgangsseite erzeugt werden. Dies ist dann wiederum der Materialeingangsdruck an der 2K-Anlage.

Es ist wichtig dass eine Fasspumpe immer genügend Material in die Anlage fördert, damit es in der Anlage nicht so einer Kavitation kommen.

Eine typische Fasspumpe ist mit einem Spundloch-Adapter und Dichtungen versehen , damit diese im Spundloch eines 200 l Fass montiert werden kann. Die Dichtungen des Spundloch-Adapters sorgen dafür, dass keine Umgebungsluft in das Fass eindringen kann. Dies ist wichtig für die Materialkomponente isocyanat, da diese mit Luftfeuchtigkeit reagiert. Daher müssen diese Fässer immer hermetisch gegen Umgebungsluft abgedichtet werden.

Die Fasspumpen sind in den Fässern montiert und können auch dort verbleiben. Alternativ können die Fasspumpen auch in mit Mesamoll gefüllten Halterungen untergebracht werden. Das Mesamoll verhindert, dass der mit Isocyanat in Kontakt kommende Bereich der Fasspumpe mit Umgebungsluft in Kontakt kommt, und die darin enthaltene Luftfeuchtigkeit zu Reaktionen mit dem Isocyanat führt.

Es gibt auch Sonderausführungen für kleine Hobbocks oder große IBC Container.


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